Ich kann mit diesen Kindern und Jugendlichen sehr gut mitfühlen. Mit meinem Engagement möchte ich dazu beitragen, die wichtige Arbeit der Kinderdörfer und Kinderdorffamilien zu unterstützen.

Ein Botschafter für Kinder

Roland Kaiser engagiert sich seit 2006 als Botschafter für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Der Familienvater ist selbst bei einer Pflegemutter aufgewachsen und möchte die Öffentlichkeit für benachteiligte Menschen in Deutschland sensibilisieren.

Bei regelmäßigen Besuchen in den Kinderdörfern nimmt er sich Zeit zum Gespräch, auch wenn er wenige Stunden später ein mehrstündiges Life-Konzert vor tausenden Fans absolviert. Bei diesen Besuchen erfährt er Schicksale und Erfolgserlebnisse von einzelnen Kindern, macht ihnen Mut, wertschätzt die Arbeit der Kinderdorfeltern und Erzieher. Durch seine herzliche Art, sein unkompliziertes Auftreten und seine Empathie öffnet er die Herzen der Kinder. Oft zaubert er ihnen ein Lachen ins Gesicht.

Zum 50. Geburtstag der Kinderdörfer im Oktober 2007 schenkte Roland Kaiser jeder Kinderdorffamilie seine Hör- und Lesegeschichten über die GIBLINGE, trat selbst als Vorleser auf, der sich auf die Kinder einließ und ihre Fragen gern beantwortete. Dabei vermittelte er den jungen Zuhörern die positiven Eigenschaften der Figuren wie Achtung vor dem anderen, Familiensinn, Toleranz und Hilfsbereitschaft – Werte, die auch in der bundesweiten MITEINANDER-Schulaktion des Verbandes im Mittelpunkt stehen, für die Roland Kaiser im Juni 2015 den Start verkündete.

Seit 2013 engagiert sich Roland Kaiser für ein weiteres soziales Projekt: Er übernahm die Schirmherrschaft für das Cottbuser Tafelprojekt des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg. Die Tafeln schließen in Deutschland eine wichtige soziale Lücke. Allein in Cottbus sind über 5.000 Rentner, Erwerbstätige mit geringem Einkommen, Alleinerziehende, Studenten und langzeitarbeitslose Menschen – davon 1.700 Kinder und Jugendliche – auf diese Lebensmittelausgabe angewiesen. Roland Kaiser dazu: „So sehr ich die Neueröffnung der Cottbuser Tafel begrüße und daher auch gerne die Schirmherrschaft für diese großartige Einrichtung übernehme, so sehr hoffe ich auch für alle Betroffenen, dass durch ein höheres Maß an sozialer Gerechtigkeit in absehbarer Zeit diese Ausgabestellen nicht mehr notwendig sein werden.“

Roland Kaiser öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben würden, denn seine Prominenz hilft, Menschen über Fernsehen und Presse auf Probleme in unserer Gesellschaft und unsere Arbeit für Benachteiligte aufmerksam zu machen. Am 14. Januar 2016 wurde Roland Kaiser für sein außergewöhnliches Engagement mit dem Albert-Schweitzer-Preis der Kinderdörfer und Familienwerke geehrt.

Roland Kaiser besucht das ASF-Kinderdorfhaus „Stille Post“

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