In den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern und Familienwerken werden benachteiligte Kinder und Jugendliche betreut, gefördert und in eine positive Zukunft begleitet. Da wir selbst keine Kinder haben, ist es unser Herzenswunsch, jungen Menschen mit unserer „Annemarie und Jochen von Bahrfeldt-Stiftung“ auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zur Seite zu stehen.

Bereits seit Gründung des Verbandes im Jahr 1995 stehen Annemarie und Jochen von Bahrfeldt den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern in ganz Deutschland mit ihren Zuwendungen zur Seite. Zwanzig Jahre später haben sie sich entschlossen, auch über ihr eigenes Leben hinaus für Kinder da zu sein und dieses mit der Gründung ihrer eigenen Stiftung zu besiegeln.

Schweitzers Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben“ leitet das Ehepaar von Bahrfeldt in ihrer Freude und Bestimmung, anderen Menschen Mensch zu sein. Aus der Kraft und Zuversicht dieser Erkenntnis heraus hat ihre Stiftung folgende Schwerpunkte:

  • Förderung musischer Fähigkeiten benachteiligter Kinder,
  • Erhaltung, Erweiterung und Ausstattung von Kinderdorfhäusern,
  • Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere beim Übergang der Jugendlichen in die Verselbständigung, in die Ausbildung oder weiterführende Schulen.

Um den Verwaltungsaufwand und damit die Kosten möglichst gering zu halten, hat die Stiftung einen Treuhandstatus und ist unter dem Dach der Albert Schweitzer Kinderdörfer und Familienwerke-Stiftung angesiedelt.

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Stolz präsentieren die Schützlinge im Albert-Schweitzer-Kinderdorf Waldenburg ihr Können. Musische Förderung wird hier groß geschrieben.

 

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