Für uns beide waren die Werke und Taten Albert Schweitzers immer, auch in jungen Jahren, etwas sehr Besonderes. Aus diesem Grund wurden wir seit vielen Jahren zu Unterstützern und Spendern für den Bundesverband der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke!

Seit der Jungschar dabei

Lothar und Lotte Raffel lernten die Arbeit Albert Schweitzers nach dem Krieg kennen, als sie in die Jungscharen der Evangelischen Kirchengemeinde in Dortmund-Hörde gingen. Dort erfuhren sie von Lambarene – und von Albert Schweitzer, der dort so viel für die Leprakranken tat. All dies hat sie sehr bewegt und ihr Leben lang nicht mehr losgelassen.

Für Lothar Raffel war das Leben und Treiben von Albert Schweitzer noch mit einem ganz persönlichen Erlebnis verbunden: Als junger Erwachsener arbeitete er für die Evangelische Kirche in Dortmund und wurde gelegentlich für Sondereinsätze eingeteilt. Im Jahr 1959 weilte auch Albert Schweitzer in Dortmund, um eine Glocke für Lambarene abzuholen. Aus diesem Anlass gab es in der St. Reinoldi-Kirche – der Haupt- und Stadtkirche Dortmunds – eine Feierstunde zur offiziellen Übergabe mit Ansprachen und Orgelspiel. Lothar Raffel und ein Kollege wurden beauftragt, für den reibungslosen Aufenthalt Albert Schweitzers in der Kirche zu sorgen. Bei der Feierstunde in der St. Reinoldi-Kirche hatte er das Glück, in unmittelbarer Nähe von Albert Schweitzer zu stehen – für einen jungen Erwachsenen war dies eine eindrucksvolle Begegnung!

In einem Brief schreiben Lothar und Lotte Raffel: „Wir verbleiben mit guten Wünschen für den Bundesverband sowie seine Mitarbeiter und wünschen weiterhin gutes Gelingen bei der so wichtigen Arbeit im Sinne Albert Schweitzers!“

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